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Indessen lobt es doch Vltruv vor man-chcn andern damals gebrauchlichen, und es istimmer zu verwundern, daß die Alten mit soschlechten Werkzeugen doch beträchtliche Was-serleitungen geführt haben.
II. Mariotte im 1'raite äu Nivel-lement erzählt mehrere Unbequemlichkeiten die-ser Wasserwaage, und solcher, die Achnlich-keit damit haben, lehrt aber auch ein anderesMittel, nemlich durch Hülfe zurückgeworfenerStrahlen von der Oberfläche des Wassers ineinem Gefäße, eine horizontale Richtung zuerhalten.
Man setze s?iZ. I.XXXVII.), ab seydie Oberfläche eines in einem Gefäße ruhig ste-henden Wassers, also eine 'Horizontal-linie,deren Verlängerung bey Ir auf einem entfern-ten vertical abgesteckten Signale v i angegebenwerden soll.
Cs sey ^ ein Brett, worauf parallelmi t einander ein paar schwarze Linien kx,li z? gezogen sind? Dieses Brett lasse sich andem Stäbe vi vertical auf- und nieder schie-ben , so daß die Linien lc x, Ir ^ immer hori-zontal bleiben; k, li an dem Stäbe v i sollendie erwähnten Linien kx, Ir ^ vorstellen. Beyn wird man nun längst np den zurückgewor-fenen Strahl kg ins Auge bekommen, und
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