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baren Messung der Weite n i, anwenden müssen.Man kan also diese unmittelbare Messung wohlnicht ersparen, als nur in dem Falle ( Vl.),wenn die Libelle dem Fernrohre genau parallelist, oder doch der AbweichungSwinkcl -5 so un-betrachtlich ist, daß kein merklicher Fehler dar-aus im Nivelliren zu besorgen ist.
XIII. Uebrigens werden die bisherigenBetrachtungen auch zeigen , was von Wasser-waagen zu halten ist, welche nicht mit Fern-röhren , sonderst bloßen Dioptern verschensind. Kan man durch Dioptern im Visircn ei-nen Fehler von 2 Minuten begehen (H. 12. ?.),so trage dies im Nivelliren auf einen Abstandvon looo Schuhen, schon über einen halbenZoll aus.
XIV. Zum Nivelliren werden wir unsnun künftig immer des Verfahrens (§. Z72.)bedienen, weil es weniger von den Unbequem-lichkeiten hak, deren (§. Z71. V. Zus. Er-wähnung geschehen ist, als das ( §. Z71. Zus.IV.). >— Jetzt werde ich aber zuvörderst vonden zum Nivelliren gehörigen Werkzeugen han-deln müssen.
Werkzeuge zum Wasserwägen.
§. Z74. Daß es bey diesen hauptsachlichdarauf ankomme, über einem gewissen Punkte I
auf