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siif dem Boden, die Richtung det fcheinbarenHorizontal -linic tu mir der gehörigen Schärfe«nzuqebcn , und längst solcher sowohl vor - alsrückwärts, nämlich von c nach m, und vonv nach n, visrcn zu können, wird aus allem,was bisher gesagt worden, ohne weitere Er-läuterung, klar seyn.
Da es nun der Vorrichtungen hierzusehr viele giebt, so werde ich von einigen derbekanntesten die allgemeinsten Begriffe bey-bringen.
Man kan füglich alle bisher angegebene»Wasserwaagen unter drey Klassen bringen.
I. Werkzeuge, auf denen man durchHülfe der freyen Oberfläche des Wassers, odereiner andern Flüßigkeit , die läge der schein-baren Horizontal-iinie angiebt.
II. Werkzeuge, wo man durch eine aufder Oberfläche des Wassers schwimmende Luft-blase , den horizontalen Stand einer geradenLinie erfährt; dergleichen eines wir bereits imvorhergehenden (H. 152.) unter dem Name»der Libelle kennen gelernt haben.
III. Werkzeuge, die durch Hülfe einesLothes, auf dessen Richtung man-sich eine
Dritter Theil. N n Per-