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Z bis 4 pariser Linien würden aber an demStäbe mi, oder an, nur eine scheinbareGröße von etwa 5 bis 6 Secunden haben,wenn man sie aus dem Stationspunkte I be-trachtete.
XI. Hieraus folgt nun , daß , wenn dieWasserwaage nickt auf eben so viel Secundeneinen Ausücklag giebt, oder das mit ihr ver-bundene Fernrohr nicht diejenige Genauigkeitim Visiren verstattete, daß man für einenFehler von 5 bis 6 Secunden gut stehenkönnte (§. 1Z6. !I.) , es auch eine sehr über-flüssige .Genauigkeit seyn würde, den Fehler,der aus den in s X>) angenommenen Umstan-den im Nivellircn entstehen kau, in Betrach-tung zu ziehen. Es wird also, wenn die Li-belle auch niit dem Fernrohre nickt auf dasgenaueste parallel wäre, kein merklicher Fehlerim Nivellircn entstehen, wenn gleich das Werk-zeug nickt ganz genau in der Mitte zwischenbeyden Abwägungspunkren a, i, sondern umeinige Schuhe fehlerhaft stände.
XII. Aber auf eine Entfernung von 2Oc?-zSchuhen ai) das Werkzeug so genauin die Mitte 1 zu bringen, als nach s X.)erforderlich ist, würde das bloße Abschreitender Weile il, oder al, wohl nicht hinläng-lich seyn, wie in (s VI.), sondern man wirddie Meßkette dazu, so wie auch zur unmittel-baren