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3 (1795)
Entstehung
Seite
558
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wollte, welches denn zeigt, daß jetzt eine vielgenauere Bestimmung der Mitte 1 zwischenbeyden Abwagungspunkten a und I erforder-lich ist.

IX. Freylich wird man nun wohl nichtleicht sich einer so fehlerhaften Wasserwaage, alsin dem Beyspiele (VIII.) , zum Nivellirenbedienen. Ja man wird finden, daß diesauch deswegen nicht angehet, weil, wenn dasFernrohr beym Einspielen der Libelle um einenganzen Grad zu hoch oder rief zielet, die Vi-firpunktc desselben alsdann sehr leicht entwederü der die bch n und I abgesteckten Stäbe hin-ausfallen , oder zu tief unter sie zu liegenkommen, und man folglich auf denselben keinePunkte, wie v, folglich auch keine Höhen,wie H, k, deren Abzug von einander das Ge-falle ei giebt, würde bestimmen können.

X. Nahme man indessen aber den Win-kel ä auch nur zu Minuten an, so wirdman doch in der Bestimmung der Mitte I we-nigstens auf einige Schuhe sicher seyn müssen,wenn kein merklicher Fehler im Nivelliren derWeite n i (VI.) entstehen soll. Die Rech-nung wird ausweisen , daß unter diesen Um-standen ein Fehler von etwa 5 Schuhen inder Bestimmung der Mitte I, einen Fehlervon z bis 4 pariser Linien in dem Nivelle-ment von u nach I hervorbringen kam Diese

g bis