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3 (1795)
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den 4Oten Theil der ganzen Weite a i fehlet,so wird man den Abhang von u nach i immerohne merklichen Fehler der Größe II b gleichs/ken dürfen , und in so ferne fiele die Bedin-gung Z72. lll.) weg, daß man dieEnt-fcrnung ai genau wissen müsse, um das Werk-zeug in die Mitte zwischen beyde Punkte u,j stellen zu können. Man braucht von uikeine andere Kenntnis zu haben, als nur daßgi nickt weit über 2000 Fuß gehe, damit dasAbschreiten ihrer Häl^e, oder auch der Gebrauchdes Augenmaaßes nicht zu sehr trüge.

VII. Ganz anders wisicd abeedie Sache vcrhalccn, wenn dieZiel-linie des F e r n r >>ch r e s mir derWas-serflache der Libelle nicht parallelwäre, sondern einen gewissenWin-kel <5 mit ihr machte. In diesem Falleist eine viel genauere Bestimmungder Mitte I erforderlich.

VIII. Nähme man z. E. ausser den vori-gen Datis auch noch an, daß des FernrohrsZiel-linie einen ganzen Grad unter die Wasser-fläche fiele, so wäre -I ^ 1° ---- z6oo", undfür die Größe 0,0004614 > -I) kämejetzt 1,656... pariser Fuß, so groß würdealso unter den angenommenen Umständen jetztder Fehler seyn, wenn man den Abhang vonu nach i) oder ?-x geradezuIId setzen

wollte.