Druckschrift 
3 (1795)
Entstehung
Seite
556
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zu habe». Dieser Punkt v würde von dekMitte I um 50 Schuhe abstehen, weil,wenn -ri ^ 2ooO, und vj um ioo Schuhekleiner als u v seyn soll, nothwendig vi ^2:950 u .d a mithin I v1050looo

Zc> Schuhe seyn muß.

Diese Sck?uh machen hier den 4otensi^hei! der g uzen Weite zwischen den beydenAbwagunqspunkrcn a, i aus. Um so viel kanalso das Werkzeug, in Absicht auf die MitteZ, unrichtig stehen, ohne daß daraus ein be-merkbarer Fehler im Nivelliren zu befürchtenwäre, vorausgesetzt, daß die Ziel-linie desFernrohrs, beym Einspielen der Libelle, genauder Wasserfläche derselben parallel wäre.

Da es nun wohl die Beschaffenheit desBodens selten erlauben wird , die beyden Ab,wäaungspuiikre s, i über 2000 Schuh von ein,ander zu entfernen, und dieses auch wohl wegenanderer Ursachen, z. E. wegen der Undeut,lichkeit, mit der man ohne Zweifel feine Ab,thcilungeu, oder fönst Bezeichnungen an denStäben i'Ze, nn wahrnehmen würde, wennman sie zu weit von dein Instrumente I hin,wegsetzte, nicht rathsam wäre, da man fernerauf eine Entfernung von 2000 Schuhen im«wer so genau durch das Augenmaaß, odernoch besser durch Schritte, die Mitte Itreffen wird, daß man bey weiten nicht um

den