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sonst ans andere Arten die Winkel genauer er»hielte. Allen, theils wu-'de durch solche Ein»richtungen die B.rgwaaqe zusammengesetzter,theils ist es auch zu ihrer gewöhnlichen Absichtimmer zureichend, die Winkel bis auf ein ^oder ^ eines Grades genau zu wissen. Selbstbey der ü rigen Einrichtung dieses Werkzeugswäre eine größere Genauigkeit chbcrstüßig , daz. E selbst benm Einsetzen der Füsse nt, duüber > der Slalion, beträchtliche Fehler vor-falle» .können u. dgl. Der Erfinder dieserVergwaage, Georg Rothe, hat sie in ei-ner kleinen Schrift ( B esei) reihung einerneueii Bergwaage :c. :c. Lechz. i?58.)bekannt gemacht.
Unvollkommener als die Rothische Berg-waage ist die Andr. Gärtnerische in Le u-polds l/'oeatro chatiro p. Z29.
Hrn. Jnochodsofs Bergwaage ist imwesentlichen die R 0 tl) isch e. Man findet dieBeschreibung davon in den ch?. ^5.^779. ?. I. p. , auch in dem Lichten-bcrgischen Magaz. zur Ph»)sik undNarurgesch. III Bd. z St. S. ivz.
Die Bergwaage des Hrn. Norden-bcrgs (Abh. der Schwed. Acad. d.Wi ss. 4 Bd. S. 80.) ist der Gärtnerischenvollkommen ähnlich in Rücksicht der Einthci-
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