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lung des Gradbogens, kömmt aber in Anseshung der Gestalt der Rothischcn gleich.
So brauckbar indessen die Rothiicbc Berg«Waage in Fallm ist, wo es bey Höben aufeinige Schuhe mehr oder weniger nicht an-kömmt , und so bequem sie zur Verfertigungdes Profils einer unebenen Gegend seyn mag,so darf man doch weder von ihr, noch vonandern Methoden (I.) erwarten, daß sie sol-ch^ Erhöhungen oder Gefalle, die vielleichtauf eine Entfernung von 1000 und mehrerenRuthen nur wenige Fusse betragen, mit hinläng-licher Genauigkeit geben werden, und da dochdiese Falle bey Wasserleitungen und ahnlichenGeschäften häufig vorkommen, so wird manauf ganz andere Methoden und Werkzeuge be-dacht seyn müssen, und von diesen sollen nunim gegenwärtigen Kapitel die nöthigen Begriffegegeben werden.
Man versteht nun zwar überhaupt unterdem Nivelliren oder Wasserwägenjedes Verfahren, von einem Orte zu einen»andern den Abhang und die Ungleichheiten desBodens zu bestimmen. Hier wird aber beson-ders nur von solchen Fällen die Rede seyn,wo das Steigen und Fallen auf eine großeStrecke nur wenig beträgt, und solches dochmit sehr großer Schärfe verlangt wird.
Nähe.