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3 (1795)
Entstehung
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537
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Unter dieser Voraussetzung wäre also (IV)

am 9,075^9,0754-9,914 :c. w.

^ 21 4- I k 4- KI zc. :c. 56,956 Fuß.

VI. Wollte man den Zug 2 dc... ^ aufde m Papiere verzeichnen, so nehme man 2 infür eine Abfcissenlinie an, und setze auf sie dieHorizontalweiten der einzelnen Stationen von2 nach i, von i nach k u. s. w., oder nochbesser, die Abscissen aizak ai-k-IK; 21

21 4- ik 4- KI zc. :c. , und nun von i nachd, von k nach L u. s. w. , als Ordinären,die Tiefen von b unter 2; L unter 2;. 6 un-ter 2 :c. :c. Für Punkte, die über 2 m zuliegen kamen, werden die Ordinatcn auf dieentgegengesetzte Seite von am getragen. DiePunkte 2, b, L u. s. w. alsdann zusammcn-gehängt, geben einen Pr 0 filriß von anach Z.

VII. ANMerkU N g. Wenn der Halb-messer des eingetheilten Kreises auf der Berg-waage weniger als einen Schuh betragt, sowerden sich nach dem bloßen Augcnmaaße dieMinuten eines Grades nicht leicht genauer,als bis ohngefähr z ° angeben lassen. Mankönnte indessen wohl eine Einrichtung treffen,daß das herabhangende Perpendikel etwa einenhängenden Vcxnier vorstellete, oder daß man

i! 5 sonst