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5?ieher gehört auch das Verfahren HerrnBauers in seiner Abhandlung <le Orienta-rionc: et expoliticme lim« reAionis in plannrespeälu plagarum mnnäi, die man auch inder Sammlung von den Schriftender ehemaligen kos m ographische nGesellschaft in Nürnberg antrifft.
Ich halte aber in allen Fällen das Ver-fahren (IV—VI), wo man einen Winkelwie I)Ll>s unmittelbar messen kan, für rich-tiger und brauchbarer.
Die Hauptrichtungen der Flüsse, Stras-sen, Waldungen, die merkwürdigsten Grän-zen einzelner Bezirke u. s. w. also das
Detail oder das Topographischeeines Landes auf die Chartezu bringen
tz. z66. I. Diese Arbeit wird vorzüglichmit dem Meßtische bewerkstelligt. Man tragt,wenn man das Topographische einer Gegend ent,werfen will, einige Oertcr von der Charte aufden Meßtisch, richtet ihn auf dem Feldenach diesen Oerten, und sucht sowohl aus an,genommenen Standlinien , als auch nachandern Messungsarten, alles auf dem Meß-tische zu entwerfen, was nach der geringenGröße des verjüngten Maasstqbes noch aus,
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