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gedruckt werden kan, und nach der Ueberschriftdieses §cs angemerkt zu werden verdient.
Damit die Arbeit desto geschwinder vonstatten gehe, so kan man sie unter mehreregeprüfte Feldmesser oder Ingenieurs verthei-len, und hernach die einzelnen topographischenEntwürfe an die Seiten der Dreycckensystcmeanknüpfen, und auf die Charte tragen.
Anmerkung. Gewöhnlich wird zudem Detail der Vermessung ein größerer ver-jüngter Maasstab, als zu der Gcneralchartc,oder zu dem entworfenen Netze (H. Z62)genommen, und dies Detail wird denn nacheinzeln Blattern oder Quadraten des Netzesentworfen. Verlangte man z. E. das De-tail der Charte innerhalb des Quadrates(?ig. l^XXX.) so zeichne man diesesQuadrat (dessen jede Seite hier z. E. 2000^ Ruthen oder 20000 Schuh fassen würde)mit den hineinfallenden Hauptgegenstanden«, /Z, 7, <5, w. :c. entweder vermittelst Drey-ecke (deren Seiten man nach der trigonometri-schen Berechnung (tz. z6l.) nimmt) oder ver-mittelst der berechneten Perpendicularabstandedieser Qbjcete «, Z :c. ic. von den Seitenlinienv", k!---- dieses Quadrates, auf ein größeresBlatt Papier, nach einem schicklichen, der Größedes Meßtisches angemessenen Maasstabe, be-festige dies Blatt alsdann auf dem Meßti-Dntttr Theil. K k sche ,