Druckschrift 
3 (1795)
Entstehung
Seite
510
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faden seyn, jedoch so viel als möglich ohneKnötgen und Fasern.

Ein Kurzsichtiger muß , um sowohl denFaden , als den Stern desto deutlicher zu sehen,allenfalls ein Augenglas zunächst hinter dieDiopter halten.

Vorausgesetzt wird bey dem bisherigenVerfahren immer, daß man des ersten Ster-nes Durchgangszeit durch die M. aus überein-stimmenden Höhen desselben, mit der gehörigenZuverläßigkeit weiß. Man könnte aber auchaus übereinstimmenden Sonnenhöhen den Au-genblick an der Uhr suchen, wenn die Sonnedurch die Mittagsflache gienge, und darausnach s tz. Z45. XIII.) finden, wenn dieseroder jener Stern Abends kulminirte.

Hat man nun durch den Ort LI5XXVI.) einmal die Lage der Mittagsflächebestimmt und abgesteckt, so ist es leicht,den Winkel vL? zu messen, und dar-aus für die übrigen Oerter I), 15, V, M:c.zc. die erforderlichen Bestimmungen herzuleiten,und ihnen die gehörige Lage gegen die Mittagö-linie 8Xl, als Abscissenlinie, zu geben.

VII. Wenn man sich durch die Objekte(5,1), eine Verticalebene einbildet, und nundas Instrument A s b'iA. I.XXXI.) bey L