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men, und den Ort des Weiscrs bemerken,der denn mit der erstem Stelle desselben zu-sammen treffen muß, wenn nicht kleine Feblecin den Beobachtungen vorgefallen sind. Aufdiese Art läßt sicl, durck' mcmcre Sterne aneinem und demselben Abend , die Lage der Mit-tagsfläcdc angeben, uid ans den unterschiede-nen Stellungen des Weisers beurtheilen, wiegenau die Bestimmungen durch jeden Sternmit einander zusammentreffen, und selbst, woman den Weiser, und folglich die Diopterhinrücken müßte, um ein gewisses, der Wahr-heit sehr nahe kommendes Mittel aus allenBeobachtungen zu erhalten.
Wahrend der ganzen Arbeit darf aber be-greiflich das Werkzeug ^ selbst keine Verrü-chung leiden. ' Auch ließe siel, leicht eine Vor-richtung erdenken, daß man der Diopter aus-ser der grobem Bewegung auch eine sanfte,durch Hülfe einer angebrachten Micromeler-schraube, geben könnte.
Wenn es übrigens zu der Zeit, da mandie Sterne hinter dem Faden iii beobachtet,so dunkel ist, daß man den Faden nicht deut-lich sehen kau, so muß mau ihn in einigerFerne durch ein Licht mäßig ccleucknen lassen.Es darf aber das tickn nickn unmittelbar in dasAuge scheinen, und dasselbe blenden. DerFaden selbst mag ein starker we^er Zwirns
faden