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(wie auch der Ucbersctzer von Hrn. B. Sckriftsehr wohl ermncrt) nicht besser gewekon, liebergleich zu Anfange der Messung c-n S^eN ^Charte von Seeland an? großen Dreyecken zu-sammenzusetzen / dieses Netz nach richtigen tri-gonometrischen Operationen zu entwerfen, undhierauf erst aus demselben Standpunkte zu klei-nern Drcyeckensystcmen, so wie zum weiter»Detail der Messung zu nehmen — als nachHrn. B's, Verfahren erst die einzeln Entwürfevermittelst des Meßtisches zu fertigen, undsie nachher in ein dazu entworfenes trigono-metrisches Netz hinein zu zwingen? Ist esnicht in alle Wege besser, mit einem großentrigonometrischen Netze anzufangen, aus die,sem die Standpunkte zu den einzeln Entwür-fen zu nehmen, und so mit dem Detail zuendigen, als vielmehr die Sache umzukehren?Mich daucht, diese Gründe sind hinlänglich,eine richtig ausgeübte Triangulär-Methode gegen die Einwürfe des Hrn. B.vollkommen zu rechtfertigen, und worinn dieserichtige Ausübung bestehe, das wird nicht nuraus dem bereits beygebrachten, sondern nochmehr aus dem folgenden erhellen. Hrn. B's.Einwürfe treffen (wie auch der Zusammen-hang S. 2r. ergicbt) nur eine Triangulär«Methode, wobey man alles mit dem Meß,tische leisten will, und dies ist denn freylichPsuschercy.
Bemer-