Druckschrift 
3 (1795)
Entstehung
Seite
453
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was bey der Parallelmethode das Abstecken und? essen der vielen Parallelen für eine unge-heure Arbeit ist, was für unendliche Sorgfalterfordert wird, wenn man solche Linien durchein ganzes Land , über Berg und Thal, durchWälder und Sümpfe führen muß, und wasbey diesem Abstecken und Messen für mancher-ley Hindernisse sich darbieten müssen, wie oftman einzelne Stücken solcher Parallelen, wennsie nicht unmittel ar gemessen werden können,doch wieder aus andern Standlinien bestim-men muß, und was überhaupt hicbey fürFehler vorfallen können, derjenigen gar nichtzu gedenken, die nachher noch bey den einzelnAufnahmen vermittelst des Meßtisches, beydem Zusammenfügen der einzeln Blatter zueiner ganzen Charte, und noch aus mehrerenGründen zu befürchten sind, so wird man derParallelmerhode wohl schwerlich einen Vorzugvor der Triangularmethode zugestehen können.Ja Hr. Bugge hat es selbst eingesehen, daßman zu Berichtigung und Prüfung der ver-fertigten Charte endlich doch auch noch dieTuangelmethodc zu Hülfe nehmen müsse, wieman aus dem zweyten Abschnitte seines Bu-ches ersehen kan. Wenn man aber die demBi.che beygefügte Charte von Seeland, mitden zur Berichtigung der Messung darauf bc-fidlichen großen Triangclreihen ansieht , sowird man finden, daß diese beynahe ein Netzüber die ganze Insel bilden. Wäre es also

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