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es auf eine vorn an dem Fernrohre schräggegen die Ape desselben an einem biegsamenKalter befestigte weise Fläche dergestalt schei-nen lassen, daß solche ein weises mattes Lichtin das Fernrohr hinein rcflectire. Man kanzu dieser aussen an dem Fernrohre angebrach-ten Blendung sich eines StückchensPappe bediei.cn, welches mit weisem Papiereüberzogen, und mit einer Ocfnung versehenseyn muß, damit auch von dem Sterne dasLicht in das Fernrohr fallen könne. DieseBlendung hat auch bey Beobachtungen an derSonne noch den Vortheil, daß, wenn mandas Fernrohr nach der Sonne richtet, dasAuge dadurch vor dem Lichte geschützet wird,weiches neben dem Fernrohre vorbey in dasAuge fallen wurde.
An merk. II. Man stelle das Fernrohrauf einen gegebenen Grad über der Ho-rizontal-linie, und verfolge ohngefähr zu derZeit, wenn man glaubt, daß der Stern dieseHöhe erreichen würde, denselben mit dem^Werkzeuge so lange, bis er diese Höhe völligerreicht, und in der Ape des Fernrohrs er-scheint. So kan man an einer Uhr den Au-' gen blick aufschreiben, wenn ein Stern einegegebene erreichbare Hohe über demHorizonte hat. Es versteht sich, daß manbeym Drehen des Werkzeugs um den Zapfen
Bb z pg.