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pq, während dieser Operation auch beständigsclii Augeuiuerk ans die Libelle w x haben muß.
Anmerkung III. Das bisher be-schriebene Verfahren, die Höhe eines S ternszil messen, und sich dabey einer Liebe zu be-dienen , die steh nicht mit dem Fernrohre selbstdreht, hat sehr große Vorzüge vor dem Ver-fahren / welches ich in der vorhergehendenAusgabe dieses Buches gewiesen hr.bc, undwobey eine an dem Fernrohre siibst be-findliche Libelle gebraucht wurde. DieVerchge und Bequemlichkeiten des gegenwarti-gen Verfahrens sind theils schon (Z. 156. III. 21.)erwähnt worden, theils wird man sie bey»wirklicher Ausübung so beträchtlich finden,daß man nie an dem beweglichen Fernrohreeine Libelle wird anbringen mögen, man müßtesie denn zu andern Absichten, als zum Messender Höhe eines Sterns, anwenden »vollen.
§.^45. Aufgabe. Die Aequa-rorshohc, mithin auch die Polhoheeines -Orts zu finden.
Aufl. I. Man beobachte, wenn ein ge-wisser Firstcrn, vermöge der scheinbaren täg-lieben Umdrehung der Himmclskugel, best 85 O'g. ch,XX.) in den Mittagskrciö des Ortskömmt.
.II. In