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scheint/ bis zu dem/ da man ihn in der Aredes Fernrohres zu beobachten hat / Zeit genugübrig haben/ nachzusehen/ ob die Libelle ein-spiele/ und alles übrige an dem Werkzeuge ingehöriger Ordnung sey.
XV. Sobald man den Stern ohngefahrin der Ziel-linie des Fernrohres hat/ befestigeman die Alhidadcnrcgel/ und bediene sich blosder Micromererschraube/ um ihn genau in dieZiel-linie zu bringen. In dem Augenblicke/da dies geschieht/ höre man auf zu schrauben/und man wird nun au dem Rande des Werk-zeugs die Höhe des Sterns angegeben finden.
XVI. Diese angebliche Hohe mußnun noch corrigirt werden / wenn beym E n-spielen der Libelle/ und dem Stande des Fern-rohres auf c>° / Libelle und Fernrohr etwanicht genau parallel waren; Diese jedesmahlanzubringende Correction muß aber schon durchvorhergegangene Beobachtungen nach (x» 156.III. -0.) bestimmt worden seyn / und bleibtkonstant / wenn die Libelle unbeweglich an derhintern Flache des Werkzeugs ungebrachr ist.
Anmerk. I. Um die Kreuzlinicn imBrennpunkte des Fernrohrs des Nachts er-kennen zu können / so muß man von einemGehülfen in einiger Entfernung von dem Ob-jectivglase seitwärts ein Licht hinhalten/ oder> es