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Wege ab , und dann die an diese Wege sios-senden Acker-Gränzen. Nachdem solches ge-schoben ist, so werde!? letztere in Gegenwartder Jimreffcnken mit Gränzmarken versehen,und damit der Verrnckmig derselben auf dieFeige vorgebeuget werde, so ksn man dieBreite eines jeden Ackers, und andere Um-stände darauf anmerken. Man sehe umständ-licher hievon lo. OettinZeri 'I'rackt. äa iurc?er Lcmdrvversns limitum üec. Lee. (Hanno-ver, 1711.) L >p. XVII.
§. Aufgabe. Zwey Felder( ^>Z. ÜX.) ha b e n eine g e tu e i n f ch a ft-l i cb"e un 0 rdenr! iche Gränze ubccke;die Interessenten wünschen stattihrer eine geradlinigste Gränze em,doch so, >daß der Gränzpfahl e bey-behalten werde.
Aufl. Man hat hiebey weiter nichts zubeobachten , als daß man nach geschehenerAufnahme der gebrochenen Gränze eäcba,und der daran hängenden Seite v rv, nach (tz.296.) verfährt, und den Umfang eckcbn inden geradlinigten e m verwandelt, so wird dieFigur eäcbacvlc mcvelc, folglich auchvabcäeiv — vm ie.
Von dem Risse kan man alsdann dieWeite vm aufs Feld abtragen, und die neueGränze e m verpfahien.
Dcitttr Theil.