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dgl. zunächst ihre Lage erhalten , aus verschie-denen Ursachen nicht von gleicher Güte mitden übrigen sind, so muß auch in dieser Rück,sieht den zugehörigen Interessenten eine Ver-gütung geschehen, und überhaupt müssen allebesondern Umstände einer Wanne vorher genauerwogen werden, ehe man an die Verthcilungderselben schreiten kan.
An merk. Bey der Bestimmung desökonomischen Werthes eines Grund-stücks muß sowool auf die Benui;u:ic> sartdesselben, d. h. ob es z. E. in einer Wiese,Weide, Ackerland, Wald, Torfmohr u. dgl.bestehe, als auch auf die lokale Gurr,d. h. auf den mehr oder mindern Ertragdes Stücks bey g l e i ch e m F! äch e n r a u m c,und einerley Art der Benutzung des-selben , gesehen werden. So vergleicht manz. E. die Güte zweyer Wiesen nach der Mengeund Güte des Heues, welches auf gleichenFlächenräumen derselben, in einerley Zahl vonJahren geerndtct worden ist. Bey dem Saat-lande ist noch auf mehrere Umstände Rücksichtzu nehmen, z. E. auf die Größe des Flächen-raumes , der zu einer gleichgroßen Menge voneinerley Aussaat erfordert wird, auf die An-zahl Jahre, in welchen das Land nach seinernarürlichen Beschaffenheit hinter einander ge-braucht werden ksn, oder braach liegen muß,auf die Größe der Erndte in den Benutzungs-
jahrcn ,