Druckschrift 
3 (1795)
Entstehung
Seite
325
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Z25

gut es geschehen kan, dergestalt auszuwählen,daß die in die Wanne hinein zu liegen kom-menden Felder eine bequeme Gestalt erhalten,und besonders die Grundstücke, die etwa her-nach an den Gränzen der Wanne zu liegenkommen, nicht zu keilförmig und unordentlichausfallen wiewohl letzteres doch nickt im-mer zu vermeiden ist; in welchem Falle diezugehörigen Besitzer auf eine andere Art ent-schädigt werden können. Vieles wird hiebeyauf die Geschicklichkcit des Feldmessers ankom-men, in so ferne nemlich die Eintheilung derWannen durch ihn bewerkstelligt wird.

Unbrauchbare Plätze in einer Wanne, z.'E. Hungerquellen, Erdfälle, Gebüsche u. dgl.,die ohn? große Kosten weggeschafft werden kön-nen, muß man, ehe die Anweisung der Grund-stücke geschiehet, auszurotten und zu verbessernsuchen. Die Kosten können unter die Inter-essenten , nach Maasgabe ihrer in die Wannezu liegen kommenden Grundstücke vertheiletwerden. Plätze, die keiner vortheilhaftcnVerbesserung fähig sind, bleiben als leereStellen liegen, oder man rechnet sie nicht zudem geometrischen Inhalte der Wanne, sowie auch Gebäude und Garten, die in einerWanne vorkommen, nicht mit zur Vcrrhei-lung der Wanne gezogen werden kotinen. Daferner diejenigen Felder, welche in einer Wanneetwa an Heerstrassen, Triften, Holzungen u.

X Z dgl.