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zur Berechnung nöthigen Stücke giebt der er«wähnte Xrc Absatz an. Die Zeichnung vomersten Absätze des vorhergehenden §es bis zumXken, dienet, das Trapezium dc?k, jn wcl-ches fallen muß, zu finden, ohne daßman nöthig hätte, alle einzelne Trapezicn^ öb, ö b d F u. s. w. würklich zu berechnen,wie im Z l itcn tz., welches allerdings beyTheilungen der Figuren, eine Ersparung derZeit ist.
§. Z22. Lehrsatz. Es sey (?iZ. Ick.l^b.VI.) ^LdO?dH eine willkührlichc Fi-gur. Man verwandle sie nach (H. 296.^ in einDreyeck, dessen Grundlinie ist, und dieSpitze in die Verlängerung der an der Grund-linie liegenden Seite II d falle, d. h. man ziehebis an die verlängerten Seiten O d, ? I) u. s.w. mit den Diagonalen ^ d, ^ v, ^ du. s. w. nach der Ordnung die Parallelen La,ab, bc, es-, und finde solchergestalt dieSpitze des Dreyecks bey «. Durch « sey «nmit parallel gezogen. Die Verlän-gerungen von La, ab, bc schneiden «n bey7, A; Es sey nun 15 cw willkührlicherPunkt innerhalb und von 15 gedenke
man sich nach den Winkelpunktcn d, L u. s.w. nach der Ordnung gerade Linien gezogen,durch « ziehe man mit der ersten 15 d eineParallele «L, bis an die verlängerte Seitedb": Ich behaupte, wenn man nun durch i?
und