Druckschrift 
3 (1795)
Entstehung
Seite
284
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2?.;

und e eine gerade Linie Aefbis an die der»langerte Seite ? I) ziehet; darauf ferner durch-> und t wieder eine gerade Linie u. f. >v.,so werde auch Ae mit ? 15, mit DI5 u.s. w. parallel seyn.

Bew. I. Ich will erstlich darthun, daßA e mit ?I5 parallel ist.

Man ziehe durch ? die Linie mit^11 parallel, nnd verlängere ^.d, 15 d, bissolche bey k und m in 15 ii einschncidcn.

So hat man das Dreyeck 15 Tk;

Dieses vergleiche man mit dem Dreyecke

/? e «;

II. Weil e « parallel mit 15 d oder Lim,und parallel mit , oder mit ->-A gezo-gen worden, so ist der Winkel 15 mI? e «/?.Könnte man nun erweisen, daß auch I5m:

e « 6, so wäre das Dreyeck 15 ? m demeA« ähnlich; Mithin müßte auch /Se mit?15 parallel seyn.

III. Um die erwähnte Proportion zu er-weisen, so will ich erst verschiedene Winkel,die in den Vierecken ^?dI5, /Zce--- vor,kommen, benennen, und mit einander ver-gleichen. Wobey man denn überlege, daß /Z c

mit