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Denn vermöge der vorhergehenden Auf,gäbe ist
—Le: Lä— LL: Lv
Nun ist aber auch
: LL
also ^LeZ:^L^L—LL:LLEbenso 4Lkk:4L^L---c?:LL
Es verhalten sich also die Dreyecke LeZ,Lkd zum ganzen L^L, wie L^, Li? zurGrundlinie LL; Es folgt daraus von selbst,daß auch das mittlere Stück eZchk sich zu—L?:LL verhalten muß.
Es ist also das ganze Dreyeck L ^ L durchLinien Ze, K5, die auf L L senkrecht stehen,verlangtermaaßen eingetheilt.
Aus. III. Der Beweis dieses Verfah-rens (Zus. II.) gründet sich nicht darauf,daß auf der Grundlinie LL senkrechtstehe. Man könnte durch eben dasVerfahren die Theilung so bewerk-stelligen, daß die parallelen Thei-lungslinien mit einer durch ^ un-ter einem gegebenen Winkel gegendie Grundlinie LL geneigten Linieparallel liefen.
§. Z20.