Druckschrift 
3 (1795)
Entstehung
Seite
273
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rallel gehen, so schneide Man von dem gan-zen Dreyecke K^L den Triangel IV ab>dessen Inhalt sich zum ganzen L^L verhalte^p-t-zch:?, wobey man denn wie vorhinVerfährt.

Solchergestalt kan man durch Parallelenmit der Seile KL, das ganze Dreyeck L^Ldergestalt theilen/ Haß, wenn die Fläche des-selben k heißt/ die Stückes,XV, XVIV^l,IVi^kL u. s. w. nach der Ordnung die In-halte p, zV, p" n. s. w.. bekommen.

Z u s. II. Ein Dreyeck K VL (KIZ.XKIX. Xro. i.) , d e sse n H ö h e ^ O i st,dergestalt zu theilen, daß die Thei-le sich wie die Stücke kk, kk, KLder GrundlinieKL verhalten, unddie Theilungslinien mit der Höheparallel laufen, so ziehe man durchL und L, ans KL die senkrechten eck, <;Mache ^ KD, L-l ^ LO, und tragedas Stück Lk, welches linker Hand ^1)liegt/ von K nach Z, hingegen das StückLk, welches sich rechter Hand a^.1) befindet,von L nach -p, beschreibe über cci, pck 5?alb-kreise, welche KL in e und 5 durchschneiden,und ziehe eg, fk mit^O gleichlaufend, sowird die Theilung geschehen seyn.

Dritter Tbtti. S Degg