Druckschrift 
3 (1795)
Entstehung
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269
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p, u. f. w. übereinstimmen , d. h. wenndie Theilungsllnien der Stücke p, x>^ u. s. w.mit einer gegebenen Linie parallel laufen sollen,so muß die Figur auch in Trapezen zerlegtwerden, die mir dieser Linie parallel gehen.Sollen alle Theilungslinicn nach einem unddemselben Punkte zulaufen, so muß auch dieFigur aus diesem Punkte anfanglich in Drey-ecke zerlegt werden u. s. w. Auf diese Artwerden nicht nur viele Fehler vermieden, son-dern die Verglcichung der Summen L, Li n.s. w. mit den Größen p, p -lW u. f. w. wirdauch allemal richtig die Gränzen bestimmen,zwischen denen die Scheiduugslinicn der Theilex, p/ u. s. w. fallen müssen , wie aus demvorhergehenden zur Genüge erhellet.

Zum Sckluße dieses Kapitels will ich nochfolgende Aufgabe, deren ähnliche in der Aus-übung hausig vorkommen, auflösen.

§. zi8. Aufgabe. Es seyxuvu.) ndaä ein Weiher, oder soetwas; Um ihn herum liegt einStück Landes welches un-

ter verschiedene Personen so ge-theilt werden soll, daß die Schei-dungslinien der einzelnen Theilealle an den Umfang des WeihersiibLä an flössen.

Aufl.