Druckschrift 
3 (1795)
Entstehung
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268
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Man siehet übrigens leicht, daß eben dieAuflösung statt fände/ wenn I< z. E. in den;Umfange der Figur u. f. w. läge/ und

alle Thcilungslinien nach diesem Punkte hin-laufen sollten.

Wäre die Figur krummlinigt / so mußman ihren Umfang als aus lauter kleinen ge-radcn Stücken zusammengesetzt ansehen/ undeben so verfahren / wobey denn freylich dieTheilung etwas beschwerlicher ausfällt.

Aus dem bisherigen wird man zureichenddie Gründe verstehen / die man bey Theilun-gen der Felder durch bloße Rechnung zu be-folgen hat. Es sind hicbey ein für allemalfolgende zwey Lehrsätze zu bemerken. Wenndie von einem Stücke Feldes abzuschneidendenund unmittelbar neben einander liegenden Theilep, p/, p", x>"/ u. s. w. heisen / so mußman nicht nach der Ordnung einen Theil nachden; andern für sich allein in die Figur tra-gen/ sondern erstlich den Theil p, alsdanndie Summen p -l- , p -b p/ 4- p" u. f. w. /alle von dem nähmlichen Ende der Figur an-gerechnet/ abschneiden. Zweyrens müssendie Trapezien oder Dreyecke / in welche mandie Figur zerlegt / um / wie im vorhergehen-den / die Summen 8, 8;, 8ir u. s. w. zu er-halten / immer auf eine gewisse Art mit derLage der von der Figur abzuschneidenden Theile

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