Druckschrift 
3 (1795)
Entstehung
Seite
270
Einzelbild herunterladen
 

270

Aufl. Man nehme innerhalb der Figurubcä einen willkuhrlichen Punkt an, undziehe von ihm , sowohl nach allen Ecken derFigur udcei, als auch der ge-

rade Linien.

Man berechne nun nach der Ordnnngdie Flächen

IXuLmu. s. w.

Und hierauf die Summen

8

8r

811

u. s. w.

Gesetzt, man wolle nun von der Linie nangerechnet, den Theil n^övman p vonder Figur abschneiden.

Man vergleiche also x> mit einer von denSummen 8, 8i u. s. w., so ergiebt sich, zwi-schen welchen Linien, wie Lm, 1c, die Schei-dungslinie m v fällt, oder an welche Linie, wieLm, man ein Dreyeck IZmv setzen muß, des-sen Inhalt dem Unterschiede zwischen p, undder nächst kleinern Summe 8 oder 8i u. s. w.gleich ist.

So