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Alstände derselben berechnet, und nach derOrdnung der nnmerirten Inhalte I, II, IIIu. s. w. zusammen addirt, um, wie im vor-hergehenden §. , die Summen 81, 811, 8mu. s. w. zu erhalten.
Gesetzt nun, von dieser Figur solle ein StückFlache — ? abgeschnitten werden. Man sän»de die Summe 8v zunächst kleiner, als ?.
Den Unterschied ? — 8 v würde man alsohier in das Dreyeck VI hineinzutragen ha-ben , d. h. an die Grundlinie dieses Dreyecks<5r müßte man ein Trapezium -lion setzen,dessen Inhalt — ? — 8v wäre.
Die Hohe dieses Trapezii fände man nachden Formeln (§>. ZoZ.^) , in welchen K —-kr;p ^ dem Inhalte des Trapezii -lr-gn, L —der Höhe des Dreyecks VI, und n —0 gesetztwerden müßte.
So erhielte man demnächst die Figur«,S 7-ä ^ n >? uch-- ^2 dem gegebenen Inhalte?. Ein Stück Fläche also, von einem sehrunordentlichen Umfange.
Hiebcy eräugncte sich aber noch eine grös-sere Unbequemlichkeit. Die Person ncmlich,welche das übrige von der ganzen Figur be-kommen sollte, würde das Dreyeck e ^ n -4-Dritter TM. R dem