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3 (1795)
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Auf diese Art kau man oft Rechnungenersparen, die man sonst umständlicher nachden Formeln C §. Z^8.) zu fuhren hätte.

Eben so wäre z. E. auch für die ZweyteScheidungölinie p g der Abstand von der Pa-rallele ? 18,4, welches von obi-

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cm wahren Werthe 18,8 5 XVI.) wieder nurum eine Kleinigkeit unterschieden ist.

Anmerkungen über gewisse Unbequemlich-keiten bey Figuren mit sehr einwärts-gehenden Winkeln.

Z12. Wenn eine Figur, wie «/?7...ch«(?iZ. XI.IV.), sehr einwärts gehende Win-kel hat , so kommen bey Theilungen, derenScheidungölinien mit einer gegebenen paral-lel lausen ftllcn, oft,schr ungestaltete Fi-guren heraus; «8 sey z. C. die Linie, mitder die "Scheidungölinien der von der Figurabzuschneidenden Stücke parallel laufen sollen.Es sey erstlich durch Linien, welche jezt mit«8 parallel gezogen werden , die ganze Figurwieder in lauter Dreyecke und Trapczien zer-legt. Gegenwärtig kommen ausser den Trapc-zien vier Dreyecke I. V. VI. VIII. zum Vor-schein. Diese, nebst den Trapczien, werdennun aus den gemessenen Parallelen und dem

. Ab-