Druckschrift 
3 (1795)
Entstehung
Seite
258
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dem Stücke 15 9 .u erhalten; welches also garein paar von einander abgesonderte Theile wä-ren , deren Benutzung auf dem Felde großeUnbequemlichkeit hatte. Diese und andereUnbequemlichkeiten sind bey Figuren, mit sehreinwärts gehenden Winkeln, oft nicht zu ver-meiden, vorausgesetzt, daß die Scheidungs-linie, wie ezn, nothwendig mit einer gege-benen «8 parallel laufen soll.

Hangt es aber von der Willkühr desFeldmessers ab, die Theilung so zu bewerk-stelligen , wie sie für jeden Interessenten ambequemsten ausfallt, so kan er oft die Linien,mit der die Theilungen parallel gehen sollen,so wählen, daß oben erwähnte Unbequemlich-keiten großentheils gehoben werden.

So z. E. würden wenigstens keine abge-sonderte Stücke, wie vorhin, zum Vorscheinkommen, wenn man die Theilungen mit derRichtung 8VV parallel nähme.

Nach dem Augcnmaaße und einer vor-läufigen Ueberlegung wird es dem Feldmessernicht schwer zu beurtheilen seyn, mit welcherRichtung in einer vorgegebenen Figur dieTheilungen am bequemsten und schicklichstenparallel gehen.

Freylich giebt es Figuren, wo sich keineTheilung mit irgend einer Linie parallel ma-chen