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3 (1795)
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trachtet, die Höhe ex oder x sXV.)

p8l V 12122

-' 57,1, welches von demI) 2l2

obigen, Werthe 56,7 um eine für die Ausübung

unbeträchtliche Größe unterschieden ist.

Begreiflich wird der Fehler desto geringerseyn, je kleiner der Unterschied zwischen denbeyden Parallelen, zwischen denen die gesuchteThcilungslinie fällt, ist, auch je weniger derUnterschied, wie p 8iv, beträgt.

In obigem Beyspiele ist isi v 28,also ohngefähr ^ O. Ferner m v ev n, oderp8iv 12122 z also ohngefähr des Tra-pezii mrvvt; Und dennoch fand sich, m v v/11als cm vostkommencs Parallelogramm betrach-tet , nur ein geringer Fehler in der Bestim-mung des Werthes von x.

Man kan demnach sagen? Wenn der Un-terschied zweyer Parallelen , wie I) und X,nicht größer ist, als ohngefähr z- der Paral-lele O, und das von dem Trapez. ni'.vrd abzu-schneidende Stück mv^vnn- nicht über ^dcs Trap. irmvrr beträgt, so ist es erlaubt, dieHöhe des abzuschneidenden Stücks geradehindurch eine Division der Grundlinie I) in denInhalt des Stücks zu berechnen, und derFehler, den man dadurch begehet, wird für dieAusübung unbeträchtlich seyn.