Druckschrift 
3 (1795)
Entstehung
Seite
224
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2Z.4 .

Man verlängere erstlich TI unbestimmt,

und babirc nun nach der Ordnung die Seiten^VL, LL, Lv, VT, TT bey «, L, 7, -k, 5.

II. Man f'llc von L, L, v, T auf ^ XPcrpendikutairbuicn herunter, die also ins-gesammt der verlängerten Tl paraäel seynwerden.

III. An /rT lege man ein Parallcl-linlal,oder ein hol- >es Dreyeck , zieh? durch

/Z, 4, - Parallelen mit /VT ('§ 6und o.merke ihre Durchschnitte auf der Ver-längerung von TT, nach der Ordnung mitZahlen 1, 2, z, 4, 5.

Die Parallelen stnd nemlich « 1 , A 2,73, -^4, e.5-

IV. Man lege nun an äVi ein Linial,

und bemerke dessen Durchschnitt m auf demersten Perpendikel Lb.

Hierauf lege man an äV2 an, und ziehedurch m mit /V 2 eine Parallele m n, welchedas zweyte Perpendikel Lc bey n durch-schneidet.

Ferner ziehe man mit /Vz dnrch n dieParallele no, bis an das drille Perpen-dikel u. s. w-.

So