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oder die Fl.'cke des Trapezii sVIIl. —
V? .'m !- -- >.lnem Rcctangel/ dessen Grund,liuic - V.^, und die Höhe ^ mn; Alsodas Trapczimn — dem Reckangel XlXI.IV.
Alis. I. Es ist auch, wie sich leicht er»weiwll läßt, das Rcctangcl X X VX — Trapez.VLLa, und VXIV ^ V^Z)u.
Alls. ll. Wenn die Punkte k und ^bey V,zusammen fielen, und man also stattdes Trapezii, das Dreyeck (I VO in ein gleichgroßes Rectauge!, dcssen Grundlinie ^ ^,zu verwandeln hakte , so würde die Auflösungdieselbe bleiben. In diesem Falle halbiwe manV (I und Vv, und verführe, wie vorhin,uin die Höhe des Rechtecks zu finden.
Zc?Z. Au fg. Es sey nun (Xiss-XXXVIl.) das Vieleckin ein Rechteck zu verwandeln, des-sen Höhe längst ein er'beliebigenSeite der Figur, z. E. langst rV,falle, die Grundlinie aber einemPerpendikel von einer beliebigenEcke der Figur auf I? gezogen,oder ^ seye.
A u fl. I. Um die Höhe des Rechtecks zuerhalten, verfahre man auf folgende Art.
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