VIl. Eben so wk!ede nun die gebrochene.Gränze u. f. w. reducirt.
Mit der Diagonale /älli gehet durch Idie Parallele mit durch die Pa-rallele
Die Parallele mit ^Ivl durch würdein die Verlängerung von lchh-' sehr weit ein-sch- eideu. Uedcrlcgt man indessen, daß, wen»man rX bt zöge, die Gränze rä IIx I. IV! X ei-gentlich auf bisher reducirt worden^ist, so würde man nun die, nach (§. 297.),durch b/ mit parallel z« ziehende fiuisweglassen; und dagegen, nach (§.298.), deneinwärts gehenden Winkel ldlchlsi wegschaffen,und endlich die gebrochene Gränzein die geradlwigte verwandeln.
Wenn man dieses Verfahren mitdem im vorhergehenden vergleicht, so siehetman leicht , daß es sich von jenen, darin»unterscheidet, daß dorten alle zur Verwand-lung der gebrochenen Gränze in eine gcradli«nigte, nöthige» Parallelen, so gezogen undausgewählet wurden, daß sie unmittelbar in dieSeiten der Figur einschneiden, daß hier hinge-gen die Parallelen auch in die Verlängerungender Seilen eintreffen. In so fern hat nundas erste Verführen vor dem zweyten Vor-züge, weil es weniger Raum auf dem Papiere
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