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erfordert; da hingegen Key dein anderen Ver,fahren, wo man-nach der Ordnung mit denaus einem einzigen Punkte der Figur gebendenDiagonalen, Parallelen ziehet, deren Dnrch-schnicre mit den verlängerten Seiten ofr weithinausfallen. Hi gegen sind bey dem ersterenVerfahren zur Wegschaffung der-gebrochenenGränze oft mehrere Linien zu ziehen nöthig,und die bequemste Art, die verschiedenen einwärtsgehenden Winkel weg «-bringen, erfordert man»chesmel viel Aufmerksamkeit, da sich hingegendas zweyte Verfahren wieder durch seine Sim»p'icität empfiehlt, weil man immer von einerDiagonale auf die nächstfolgende fortgehet,und durch den nächst vorhergehenden Durch»schnitt, mit ihr eine P. rallele ziehet, die dennauf der gehörig verlängerten Seite, den fvl»geuden Durchschnitt giebt (I. II. III.).
Ich denke also, wenn man, nach Ver»haltnis der Umstände, beyde Verfahren miteinander verbindet, so wird man auch beyderVortheile mit einander vereinigen; An solchenStellen, wo also die Durchschnitte der Paral»lelcn nicht ausserhalb des Papieres fallen, kanman das Verfahren (H. 297.) gebrauchen —und in andern Fällen das s H. 298.), wie z.E. in slV.) und (VII. ch geschehen ist.
A n m e r-