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würde, weil mir dH beynahe in einergeraden Linie liegt.
Hier überlege man mm folgendes:
V. Man gedenke sich die gerade Linie 4gezogen, so ist dies die geradlinigtc Gränze,in welche, nach dem bisherigen Verfahren,die gebrochene von ^ bis ? verwandelt war,dm ist, d. h. die Figur I) lr?dbl
f. w. ist — /cchdll u. f. w- , weil nemlich,wie sich nach und nach erweisen laßt, dasStück Flache ^ L Lr ^ r 4? blOr wird.
VI. Man hätte also nun eigentlich die ge-brochene Gränze ^4dH in eine geradlinigtezu verwandeln, welches durch Wcgschaffungdes einwärts gehenden Winkels d, nach (§.298.), auf folgende Art geschiehet.
Man ziehe mit II4 durch (I eine Paral-lele. — Sie schneidet IliV'in 5; zöge mannun von 4 bis 5 eine gerade Linie,' so wäreder einwärts gehende Winkel d weggeschasst,und man hatte endlich noch die gebrocheneGränze V 4 5 wegzuschaffen, indem man mit^5 durch 4, bis an d>'e verlängerte Vdl eineParallele, und nun nach dem DurchschnitteIc, von ^ eine gerade Linie ^ k zöge, wcl-cl e denn endlich die geradlinigtc Gränze gäbe,die statt der gebrochenen zwischen /t und IIgesetzt werden kau.
VII. Eben