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I. Ich ziehe mit der ersten Diagonale(5 durch iö eine Parallele, die in die Ver,
längerung von 1) L bey i einkrift. — Es istklar, daß man dadurch die gebrochene Gränze^IZ L in die gcradlinigtc ^ i würde verwan-delt haben, so daß die Figur /V !5 LI) 15 u. s.n. auf die ^ iv 2 u. s. w. gebracht wäre.
II. Nun ziehe ick ferner mit der zweytenDiagonale ^ I) eine Parallele durch l, welchein die Verlängerung von 151) bey 2 einschneiedet. —> Zöge man nun von 7V nach 2, sowäre ohne Nachtheil des Inhalts der Figur,abermals die gebrochene Gränze 11) (I.)in die gcradlinigtc ^.2 verwandelt.
III. Die Parallele mit der dritten Dia-gonale durch 2, schneidet die Verlange,'rung von 151' bey Z — die Parallele durch Zmit der vierten Diagonale schneidet dieverlängerte OI' bey 4.
IV. Bis hieher gieng das Verfahren desS97 §. auch bey den einwärts gehenden Win-keln noch immer gut von statten. Nun abercraugnct sich die Schwürigkcit, daß, wennman ferner durch den Punkt 4, mit der Dia,gonale (I eine Parallele ziehen wollte, sol,che gar nicht, oder wenigstens sehr weit ent,fernt, in die verlängerte (III einschneiden
O 4 würde,