Druckschrift 
3 (1795)
Entstehung
Seite
214
Einzelbild herunterladen
 

slH

IX. Eine Parallele mit <7?II durch cschneidet I?V in 6; So wäre nun ferner LcLin (I 6 verwandelt, und es wäre nun noch blos11(16, dueM eine Parallele mir II6 durch (1,die IXII in a schneidet, in die gecadli igleGränze eci zu verwandeln, wo denn die Figur^VäeV dem Stücke (III.).

X. Eben so verwandelte man die GränzeIXI. erst in 1.--; Nun ferner XII.« in lel.L,und endliü) IX XIZ in A 7. So ist ^ /3 7 Vdem Stück ^Uv I^I X V.

XI. Diese Figur ^6c?7^X. kan mannun, nach (tz 297,), in einen Triangel ver«wandeln, wenn man mit den DiagonalenX.7, durch 6 und /3 Parallelen bis an dieVerlängerung von HIX ziehet; Wenn diesein I< und m einig,neiden, so ist k X m derverlangte Triangel ^äe7/Z^^- der in(I.) vorgegebenen Figur.

V^rglcichung dieses Verfahrens mit der(f,297.) angegebenen Methode, wenn man

solche auch auf gegenwärtige Figuranwenden wollte.

g,. Zoo. Ich will hier dieselbe Figur,vermittelst des Verfahrens HZ. 297.), in einDreyeck verwandeln.

I- Ich