Druckschrift 
3 (1795)
Entstehung
Seite
213
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die gerade Linie IVII, oder deren Verlange,nmg, falle.

IV. Rechter Hand ^V liegt hier dasStück KIIvs.lVIIV. Auch dieses verwandeleman in ein Dreyeck, dessen Grundlinie KVwäre, und die Spitze langst IIIV falle, sowird die Aufgabe aufgelöset seyn.

V. Sft muß man aber, damit nach (§.29^.) verfahren werden kau, die einwärts ge«henden Winkel, aus den Stucken (III. IV.)

wegschaffen (§. 298.).

Hier würde ich so verfahren:

VI. Die durch O gehende Parallele mitdH, schneidet dL in n. Ziehet man nunHa, so ist die gebrochene Gränze LdOH inLull verwandelt.

V^II. Eine Parallele mit Lss durch nschneidet in d. Zöge man nun kd, sowäre die gebrochene Gränze Lall (VI.) fcr,ner in Ld verwandelt.

VIII. Die Parallele mit db durch idschneidet öd s VII.) in c. Zöge man nundc, so wäre die Gränze dl^b iu da ver,wandelt, und statt des Umfanges dl'TDdöhätte man nun blos dcL.

O Z IX. Eine