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nicht solche Großen, wie a, d, c u. s. w.
( ^277. u. 278.^ / besonders zu messm nö-thig bar, theils auch die Berechnung so vieleinzelner Producre/ aus dergleichen die dortigenFormeln bestehen / erspart wird. -- Vor-theile / die man bei, der Berechnung vielereinzelnen St'cke einer Feldmark/ bald empfin-den wird.
Anmerku ngen.
tz. 285. I. Man sieht leicht / daß esnicht nöthig ist / die Parallelen ganz auszu-ziehen. — Um ihre Längen zu bestimmen/darf man nur an dem Umkreise der Figur/die Punkte lVl, IL, r u. s. w. mit einerZnkeispitze bemerken. — Auch die auf denParal'elen senkrecht stehende ^ L braucht nichtt n n erha l I? der Figur gezogen zu werden —und solcheracstai. wird ein Riß Mit garkeinen Linien verunziert/ die zurBerechnung seiner Fläche nöthigsind.
II. Am allcrbeauemsten könnte man aberdie Ausmessung und Ziehung der Parallelendurch Kmlfe eines Linials und rechtwinklichtcnDreyecks bewerkstelligen / worauf man Theiledes verjüngten Maasstabcs, nach welchemdie Figur ausgerechnet werden sollte / getra-gen hätte.
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