Druckschrift 
3 (1795)
Entstehung
Seite
178
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VIII. Es wird sich übrigens leicht ausder Gestalt der krnmmiinigtcn Figur beurtei-len lassen, wie man die Parallelen am cumauszuwählen hat, daß sie erstlich nickt gw zunahe neben einander gezogen zu werden brau-chen , und man folglich , ohne Naci theil desInhalts, nicht gar zu viele Parallelen messendarf, zweyten?, daß am Ende der Paralle-len , bey V! v., n nickt gar zu nnregelmäß -ge Stucke L^Iz^ V ll n übrig bleiben. Soz. E. konnte es geschehen , daß, wenn manstakt der Parallelen V ^, l< n u. f. w., durchdie Figur Linien mit LLö, oder init einer an-dern Ricktung parallel zöge, die Figur in we-niger Trapezicn zerfiele, und man also denInhalt lcickter fände, als vermittelst der zu-erst angenommenen Parallelen VP, II r u. f.w. Die schicklichste Auswahl der zu ziehen-den Parallelen wird sich in jeden! Falle leichtvon selbst ergeben-

Bequemlichkeiten, wenn die Parallelenin gleicher Weite von einanderabstehen-

§. 284. Wenn man die Formel (§. 28z.IV.) mit denen im 27?ten und 2?8tcn §. ver-gleicht, so wird man leicht bemerken, daß beyder (§. 28Z. IV.) theils weniger Linien inder Figur zu messen vorkommen, indem man

nicht