Druckschrift 
3 (1795)
Entstehung
Seite
136
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und von I nach u, so viel Theile zählt, alsman auf^Q und Qm gefunden Hut, so wird/>/. in dem Quadrate 4 eben die Lage bekom-men, die m innerhalb dem Quadrate IV hat,und so wird das Messen und Abtragen derAbseihen und Ordinate« vermittelst eines Zir-kels erspart. Auch ist dabey nicht erforder-lich, daß die Parallelogrammen selbst in Qua-drate ein getheilt werde» , wenn man nur dieSeiten derselben /rO, uc; ^ k, uI?; für dieerforderliche und richtige Anlegung der Liniale,auf eine ähnliche Art eingetheilt hat.

Penther schlägt vor, die Seiten der Li-niale und Dreyecke, worauf die Abtheilungenkommen sollen, schräg abhobeln zu lassen, da-mit die Theilstrichc näher ans dem Papiereliegen, und sich richtiger angeben lassen. Voneinem durchsichtigen Hörne die Liniale undDreyecke machen zu lassen, hätte vielleichtnoch andere Bequemlichkeiten. Um übrigensdie Liniale in unvcrrücktcr Lage zu erhalten, bisalles, was in die neben ihnen liegende Qua-drate fallt, vollendet ist, so beschweret ste Pen-ther mit einem darauf gelegten Gewicht.

Noch einige andere Methoden, Figurenzu verjünge!,.

§. 268. I. Cm hieher gehöriges Ver-fahren ist der Gebrauch des Storchschna-bels,