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bels, eines bekannten Werkzeugs. — HerrMarl»on I (in seinem Buche re ichno-^ra> bica) hak ihn auch zu geometrischen Ge-brauche vorgeschlagen. — Meines Erachtcnshat er aber in dieser Rücksicht Unbcquemlich-k- en. Eine sehr deutliche Beschreibung da-von, nebst der Art, dieses Werkzeug auf einew lfeile Weise selbst zu verfertigen, findetman in einer kleinen Schrift: Beschrei-bung eines sehr einfachen w. :e.Storchschnabels , den sich jederLiebhaber selbst verfertigen kan,nebst einem geometrischen Beweisund Tafeln über dieses Werkzeug(Münster und Hamm. 1780.), sehr gut aus-geführt.
Das Wesentliche kömmt darauf an:
Man lasse ein paar gleich lange Liniale15 ^(5 (I'ig. Xl.) um und noch einpaar andere, mit erstem von gleicher Größe,I I), 151", um 15 beweglich seyn, zu welcherAbsicht durch und 15 Stifte oder Zapfen ge-hen müssen. Auf 15 X X (5 ^ 151) ^ st. 1'verzeichne man in gleichen Weiten von einan-der , Punkte oder Löcher, durch welche mawStifte stecken kan, beyde Paare von Linialenin einer solchen Lage an einander zu hangen,daß 15II ^ IHN ^ ,V !, und IIX ^ !51,mithin IckL^cl cin Parallelogramm wird.
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