Druckschrift 
3 (1795)
Entstehung
Seite
135
Einzelbild herunterladen
 

5Z5

Anmerkn n g.

267. Weil das Messen der Absiis-

sen und Ordinaten ( tz, 265. iX. ) innerhalbch ll ss I) mühsam ist , und der Riß I< gar zuleickt durch die Zirkelspipcn verdorben wird,da sich ferner auch eben die Beschwerlichkeiteninnerhalb akce! vorfinden, losschlagt Pcn-roer (prnctische Geometrie h. 676.)ein anderes Verfahren vor, wodurch die Ar,be:t theils geschwinder von statten gehet,theils sauberer ausfällt.

Nachdem man nemlich die Seiten derParallelogramme und ad, und uc:in gleich viel Theile getheilt hat, so lege manan ein paar gegen einander über stehendePunkte, z. E. an ch und L, ein Linial, langstdessen Schärfe sich Theile des Maasstabes 1vbefinden. — An dieses Linial lege man deneinen Kathcden eines rcchtwinkiichten hölzernenDreyecks X l. ?, auf dessen andern KathcdenO? gleichfalls Theile des Maasstabcs X ver«zeichnet stnd. So hat man z. E. für denPunkt m, durch welchen 4> ? gehet, sogleichdie Absiisse ^ 1^ auf dem Liniale tmd

die Ordinate I.m, auf dem Kathcden 1^?.Wenn man eben so etwas mit einem anderenLiniale uc, und rechtwinklichken Dreyecke ulp,worauf Theile des kleinern Maasstabes ver,zeichnet sind, vornnnmt, nemlich von u nach l,

I 4 und