Druckschrift 
3 (1795)
Entstehung
Seite
134
Einzelbild herunterladen
 

?Z4

desto weniger fehlen wird, je kleiner mandie Quadrate des Parallelogramms ^LLOgemacht hat.

Dies giebt den Gebrauch des sogenanmtcn Netzes, welches mau , um das Ziehen derVleystifklinien, und die daher rührende Vcr.nnzicrung eines Ristes «. dgl. zu vermeiden,aus Faden oder Pfcrdehaaren verfertigt, dieman in einem viereckigten Rahmendergestalt ausspannet, daß das Viereckin lauter Quadrate zerlegt wird.

Man legt alsdann den Rahmenüber den zu kopirenden Riß II, und zeichnetnach dem Augenmaaße in die Quadrate desahnlichen mit Bleystift entworfenen Vierecks-cdcä, der Ordnung nach das, was in dieQuadrate des größern fallt.

XI. Nahme man die Quadrate innerhalbn' cB denen innerhalb gleich, sowürde der R>'ß H in derselben Größe kopie-ret. '> Hier ist alsdann noch mehr Ge-nauigkeit zu erwecken, weil man da nichtnöthig hat, altes zugleich nach dem Augen-maasc zu verjüngen.

XII. Statt eines Rahmens, wie <HX.),könnte man sich noch besser einer Glasplattebedienen, worauf die Vierecke mit Diamantoder Tusche verzeichnet waren.

A n m e r-