vcrzeiche man nach dem kleinem Maasstabc icauf eine ähnliche Act in die korrefpondirendenQuadrate 1,2, zu. s. w. des Parallelo-gramms ndcö.
Man konnte /VQ, nc für Absrisienlinienannehmen, für die nierkwürdigsien Punkte derFigur X, z. E. m, v/ u. f. w, , welche in diezunächst an /tQ liegenden Quadrate IV, I tt.s. w. fallen', Abseisscn^X w. und Ordinate»Xm :c. nach dcmMaaZstabe X messen, und ihreGängen nach dem kleinern Maasstabe !<, nem-lich a 1, lze. auf eine ahnliche Art in die klei-nern Quadrate 4 und 1 tragen, mithin in diekleinern Quadrate alles eben so verzeichnen, wieman es in den größern IV, I vorfindet.
Auf eben die Art könnten X?, e k Ab-scissenlinien seyn , vermittelst deren man indie kleinern Quadrate 2, 5 das verzeichnete,was man in den Größern II und V vor-fände.
Und so würde man endlich die ganze Fi-gur r, der X ahnlich erhalten.
X. Wer ein gutes Augenmaas hat, wirdin die kleinern Quadrate manches schon ziem-lich genau dem gemäß verzeichnen können,was in die großem fallt, ohne alles selbstmessen zu dürfen. Wo denn das Augenmaas
I 3 desto