Druckschrift 
3 (1795)
Entstehung
Seite
132
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^ 519,6 , cöer beynahe 520

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Theilchen.

Man nehme also von dem tauseudkheilig-ken Maasstabe 520 Theilchcn, und theile dieseLänge in 5o gleiche Theile , so hat man dieRuthen auf b, die der erwähnten Bedingung,daß nemlich r dreymal kleiner, als R. auösal-lcn soll, ein Genüge leisten.

VII. Was nun die Zeichnung der zu ver-jüngenden Figur selbst bctrift, so kan mg»dabey aus folgende Art verfahren:

VIII. Man verzeichne etwa mit Blcystist-linicn über die Figur R. ein Parallelogramm^.IILI), welches in lauter Quadrate, voneiner mäßigen Große, zertheilt ist, und nuni-merire die einzelnen Quadrate, wie die Figurausweiset.

Man messe die Seiten dieses Parallelo-gramms nach dem Maasstabe X, verzeichnenach dem kleinern Maasstabe k ein Parallelo-gramm ab, welches dem -ähn-lich , und in eben so viel kleinere Quadratezerlegt ist.

IX. Was nun von der FigurII innerhalbeines jeden Quadrats I, II, III n. s. w. fällt,

ver-