Druckschrift 
3 (1795)
Entstehung
Seite
131
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IV. d. h. wenn man lc der Größe —

V m

gleich nimmt, nnd k in so viel gleiche Theileoder Ruthen eintheilt, als X Rmhcn enthält,so wird der Riß r nach den Ruthe - des Maaö-stabes le verzeichnet, mmal kleiner ausfallen,als X.

V. Im Falle sich aus m die Quadrat-wurzel ohne Dccimalsicllen nicht ausziehenlaßt, ist es unbequem, X mir / m zu divi-diren. — Statt dessen kan man sich beque-mer der Formel k — —bedienen, weil

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beyde Werthe von le auf eins hinauslaufen,

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indem —— — .

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VI. Exempel: Cs seyen auf X, 50Ruthen, oder man setze X — Zcz. Um zuwissen, wie groß zc> Ruthen auf k genom-men werden müssen, damit der Riß r z. E.Zinal kleiner, als X ausfalle, so messe mandie 5c> Ruthen auf X, nach einem beliebigentauscndtheiliqten Maaöstabe , und finde solchez. E. ^ yOO Theilen. Nach solchen Theil-chen würden also wegen m — z, die 50 Ru-then auf k gleich seyn — ^

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